First we took Neukölln, then we took Berlin

Veröffentlicht am

Was fürchten Sie zurzeit am meisten? Einen Winter ohne Heizung und Strom? Den wirtschaftlichen Niedergang, einen Krieg mit Russland, eine unkontrollierbare KI? All dies ist sehr real, aber dennoch: Schauen Sie nach Berlin! Dort zeigt der fulminante Sieg einer Partei, für die Antisemitismus Tagesgeschäft ist, wohin die Reise geht.


Den Wahlsieg der Kommunisten haben keine gesellschaftlich relevanten Gruppierungen möglich gemacht, keine Rentner, keine Unternehmer, keine Studenten, keine Arbeiter. Vielmehr haben dort diejenigen nun auch politisch das Sagen, die unsere Straßen bereits erobert haben. Menschen, die aus der freiheitlichen Demokratie ein Kalifat machen wollen. „First we took Neukölln, then we took Berlin.“ Dann kommt NRW, danach ganz Deutschland?

Während der weitaus größte Teil der Mitglieder von Die Linke, aber ebenso SPD und Grüne, noch glaubt, Teil einer sozialistischen Partei zu sein, die nur den Wertschaffenden das hart erarbeitete Geld abnimmt und irgendwie verteilt, ist die Unterwanderung ihrer Führungsetagen schon längst in vollem Gange und wird vermutlich in wenigen Jahren abgeschlossen sein.

Kann man diese Entwicklung noch stoppen? Mit der Wahl der genannten Parteien sicher nicht. Auch die CDU ist wohl kaum hilfreich, ist sie doch hauptverantwortlich dafür, dass es überhaupt soweit kommen konnte. Die AfD wird sich zweifellos darum bemühen, ist aber soweit „drüber“, dass sie großen gesellschaftlichen Widerspruch zu erwarten hat, was die eigentliche Zielsetzung be- oder gar verhindert.

An diesem Punkt kann die WerteUnion die entscheidenden Impulse setzen. Denn auch dieses Problem muss zwar entschlossen und konsequent, aber ebenso mit dem erforderlichen Augenmaß und unter Wahrung unserer Wertvorstellungen gelöst werden. Wir würden es lösen!